Was ist SEO?

SEO begegnet uns tagtĂ€glich. Wird in Google nach einem Thema oder Produkt gesucht, liefert der Suchalgorithmus das bestmögliche Ergebnis. Dabei ist das bestmögliche Ergebnis hĂ€ufig auch das, in dem SEO am besten umgesetzt wurde. Unternehmen, Organisationen und SelbststĂ€ndige können sich so einen enormen Vorteil gegenĂŒber der Konkurrenz verschaffen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist SEO?

SEO ist eine englischsprachige AbkĂŒrzung und steht fĂŒr „Search Engine Optimization“; auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. SEO beschreibt alle Maßnahmen, mit denen Betreiber ihre Website attraktiver gestalten können. Damit soll erreicht werden, dass die Webseite eine Top-Platzierung in den Suchergebnissen erzielt. Ein gutes Ranking sorgt fĂŒr mehr Besucher und somit fĂŒr mehr Reichweite.

Wie grenzt sich SEO von SEA ab?

SEO und SEA (Search Engine Advertising) sind Teilbereiche des Suchmaschinenmarketings. Suchmaschinenmarketing (SEM) gehört wiederum zum Online-Marketing. SEO und SEA haben das gleiche Ziel, unterscheiden sich jedoch grundsÀtzlich bei der Herangehensweise.

Beide werden genutzt, um einer Webseite eine vordere Position auf der Titelseite der Suchergebnisse zu ermöglichen. Bei SEO werden hierzu die technischen und inhaltlichen Faktoren einer Webseite verbessert. Wie sich SEA von SEO abgrenzt, steckt schon im Namen: Das „A“ steht fĂŒr Advertising. Bei SEA geht es somit um bezahlte Platzierungen in den Suchergebnissen. Sie werden oberhalb der generischen Ergebnisse angezeigt und unterscheiden sich optisch von den anderen Ergebnissen.

Ob SEO oder SEA die passenden Werkzeuge bereitstellt, lĂ€sst sich nicht generell beantworten. GrundsĂ€tzlich mĂŒssen die Methoden des SEMs mit den Zielen des Unternehmens ĂŒbereinstimmen. SEO ist immer dann das richtige Mittel, wenn Reichweite und PrĂ€senz im Vordergrund stehen. Durchschnittlich 6 von 100 Nutzern klicken auf die „anorganischen Suchergebnisse“. Die restlichen 94 Nutzer klicken auf ein organisches Ergebnis.

SEO funktioniert nicht nur bei Google

Es gibt nur wenige LĂ€nder, in denen Google nicht die am hĂ€ufigsten genutzte Suchmaschine ist. Google hat in Deutschland einen Marktanteil von 95,04 Prozent. Damit liegt es deutlich vor Bing (2,68 Prozent) und Yahoo (0,58 Prozent). SEO ist damit in den meisten FĂ€llen fĂŒr Google.

Prinzipiell kann SEO nutzbringend auf jeder Plattform angewendet werden. Dazu gehören Social-Media-KanĂ€le wie Instagram, Marketplace-Plattformen wie Amazon oder die Video-Plattform Youtube. Diese verwenden zwar einen anderen Suchalgorithmus, doch mit SEO könnten Inhalte auch fĂŒr andere Suchmaschinen als Google optimiert werden.

Dabei werden die Rankingfaktoren von verschiedenen Suchmaschinen unterschiedlich gewichtet. WĂ€hrend Interaktionsraten auf Instagram eine entscheidende Rolle spielen, interessiert sich der Amazon-Algorithmus kaum fĂŒr die Anzahl der Kommentare. FĂŒr erfolgreiches SEO ist es daher wichtig zu wissen, was fĂŒr welche Suchmaschine optimiert werden soll. Da Google die Suchmaschine ist, die am hĂ€ufigsten benutzt wird, konzentrieren sich die folgenden Abschnitte auf SEO fĂŒr Google.

GrĂŒnde, warum SEO unverzichtbar ist

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass es wichtig ist, ĂŒber Google gefunden zu werden. Ein gutes Ranking verspricht mehr Besucher und somit mehr Kunden. Das erste organische Google-Ergebnis bekommt 43,5 Prozent der Klicks. Das zweite Ergebnis 17,7 Prozent und das dritte Ergebnis 13,65 Prozent der Klicks. Die Zahlen zeigen einen Trend: Inhalte die sich auf der ersten SERP (Search Engine Result Page) befinden, werden signifikant hĂ€ufiger angeklickt.

Gut umgesetztes SEO spiegel sich nicht nur in den Besucherzahlen wieder. Es gibt eine Vielzahl von GrĂŒnden, warum SEO heute fĂŒr Unternehmen, SelbststĂ€ndige, Organisationen und Privatpersonen unverzichtbar ist.

  • SEO liefert nachhaltige Ergebnisse: GefĂ€llt Google der Content einer Seite einmal, bleibt das lĂ€nger so. Hat eine Website ein gutes Rankingergebnis fĂŒr ein Keyword, haben es Konkurrenten schwer, die Website zu vertreiben. Zudem lohnt sich eine Investition in SEO langfristig, da Internetnutzer noch lange Google benutzen werden.
  • Mit SEO das Image aufwerten: Ein gutes Ergebnis bei Google gilt in jeder Branche als deutlicher Wettbewerbsvorteil. Nutzer assoziieren die oberen PlĂ€tze der ersten SERP mit SeriositĂ€t, ProfessionalitĂ€t und Korrektheit. Die Nutzer vertrauen darauf, dass Google die bestmöglichen fachlichen BeitrĂ€ge auflistet.
  • Konkurrenten mit SEO vertreiben: Angenommen, in einer beliebigen Großstadt existierten fĂŒnf gleichwertige Kanzleien, die sich auf Medienrecht spezialisiert haben. Alle fĂŒnf Kanzleien haben zwar eine Homepage, aber nur eine betreibt SEO. Welche Kanzlei wird kontinuierlich neue Kunden gewinnen? Die Antwort ist offensichtlich: Die Kanzlei, die durch SEO eine bessere Platzierung erringt, wird hĂ€ufiger angeklickt und somit mehr Klienten haben. Die Wettbewerbsposition wird so doppelt verbessert: Mehr Neukunden fĂŒr das eigene Unternehmen und weniger fĂŒr die Konkurrenz.
  • Durch SEO zu besseren Analysen: Der SEO Werkzeugkasten beinhaltet ein breites Repertoire an Analysetools. Dadurch kann die Zielgruppe besser verstanden, Ideen effektiver umgesetzt und Konkurrenten genauer eingeschĂ€tzt werden. Wer die Daten verschiedener SEO Tools versteht, hat somit einen langfristigen Vorteil, der sich nicht nur im Ranking widerspiegelt.
  • Mit SEO Umsatz generieren: Nutzer, die nach einem bestimmten Keyword in Verbindung mit einer Aufgabe suchen, sind eher bereit, diese Aufgabe zu erfĂŒllen. Wird beispielsweise nach „Gaming Maus kaufen“ gesucht, ist der Nutzer prinzipiell bereit, das Produkt zu kaufen.

Ziele mit SEO definieren und messen

Von den GrĂŒnden fĂŒr SEO lassen sich teilweise die Ziele ableiten. Bei der Definition von Zielen haben sich genau ausformulierte Ziele als sinnvoll erachtet. Die gĂ€ngige Meinung ist, dass Ziele SMART sein sollten. Das bedeutet: spezifisch, messbar, ambitioniert, realistisch und terminiert.

FĂŒr die Zieldefinition eignen sich verschiedene KPIs. KPI ist eine englischsprachige AbkĂŒrzung und steht fĂŒr „Key Performance Indicator“, auf Deutsch: Leistungskennzahlen. KPIs sind spezifisch, messbar und können in eine ambitionierte, realistische und terminierte Zielvorstellung integriert werden. Bei der Wahl zwischen einer oder mehreren KPIs eignet sich hĂ€ufig der Mittelweg, damit die Daten aussagekrĂ€ftig bleiben. Die wichtigsten Leistungskennzahlen fĂŒr SEO sind:

Organische Sitzungen

Der wichtigste SchlĂŒsselindikator sind organische Sitzungen. Das sind alle Seitenbesuche, die durch Suchmaschinen generiert wurden. Eine Sitzung entspricht einem Besuch auf der Website, die mit dem Verlassen endet. Somit kann ein Nutzer fĂŒr mehrere Sitzungen verantwortlich sein.

HĂ€ufig werden neben der Anzahl der Besuche weitere Daten gewonnen. Dazu gehören Informationen ĂŒber die Zielgruppe, LĂ€nge der Sitzung sowie AktivitĂ€ten.

Die Anzahl der organischen Sitzungen steigt durch OnPage- sowie OffPage-Maßnahmen. Dazu gehört Content-Marketing sowie das Optimieren fĂŒr Smartphonenutzer. Effektives analoges Marketing kann ebenfalls zu mehr organischen Sitzungen fĂŒhren.

Die Anzahl der organischen Sitzungen kann mit Google Analytics gemessen werden.

Keyword-Ranking

Webseiten erhalten von Google einen bestimmten Rangplatz fĂŒr verschiedene Keywords (SchlĂŒsselwörter). Je besser das Ranking der verschiedenen Keywords ist, desto weiter oben steht die Webseite in den Suchergebnissen fĂŒr verschiedene Keywords. Somit entscheidet das Keyword-Ranking maßgeblich, wie viele Seitenbesucher eine Website hat.

Da das Einrichten von Keyword-Tracking in Google Analytics aufwendig ist, greifen viele auf kostenpflichtige Allround-Lösungen (beispielsweise „SEM Rush“) zurĂŒck.

Bessere Keywords sind hĂ€ufig die erste SEO Maßnahme, da sie mit allen anderen Zielen in Zusammenhang stehen. Dadurch können andere KPIs wie Traffic, Leads und Sales verbessert werden.

Bounce Rate – Absprungrate

Die Absprungrate gilt als wichtiger Indikator fĂŒr die Nutzerzufriedenheit. Vereinfacht ausgedrĂŒckt, gibt die Absprungrate an, wie viele Nutzer lediglich eine Seite besuchten und die Website anschließend wieder verließen. Navigiert der Nutzer von dieser Seite weiter, zĂ€hlt dies als kein Absprung.

Die Absprungrate wird in Prozent angegeben. Angenommen, die Webseite generiert monatlich 10.000 Besucher. Von diesen sehen sich 6.000 lediglich eine Seite an und 4.000 sehen sich zwei oder mehr Seiten in einer Sitzung an. Die Absprungrate fĂŒr diesen Monat betrĂ€gt somit 60 Prozent.

Mit der Absprungrate kann die Kompetenz, AutoritĂ€t und VertrauenswĂŒrdigkeit gemessen werden. Zudem sagt die Absprungrate etwas ĂŒber die QualitĂ€t der zufĂŒhrenden Quellen aus. Eine niedrige Absprungrate zeigt, dass die Seite verstĂ€ndlich und einfach zu navigieren ist.

Leads

Diese Grafik symbolisiert die Leadgenerierung in Form von einem Magneten, der die Kunden anzieht.Leads sind ein SchlĂŒsselelement vieler Online-Marketing-Modelle. Ein Lead wird immer dann generiert, wenn ein potenzieller Kunde Interesse bekundet. Dazu gehört das Anmelden fĂŒr einen Newsletter, eine Kontaktaufnahme via E-Mail oder Telefon oder das Kaufen eines Produktes.

Bei der Leadgenerierung geht es somit um die Neukundengewinnung. Durch Lead Tracking können Einblicke gewonnen werden, die wiederum zu Optimierungen in anderen Bereichen fĂŒhren. Dazu gehört das Vergleichen von Geschlecht, Alter und BenutzeroberflĂ€che (mobiles GerĂ€t oder Desktop?) in Bezug auf erfolgreiche Leads.

Die Leadgenerierung kann durch eine bessere Nutzererfahrung optimiert werden. Das Erstellen eines intuitiven Conversion- oder Lead-Funnels erhöht die Anzahl der Leads ebenfalls. Dabei geht es hÀufig darum, festzustellen, wann Nutzer den Lead-Funnel verlassen.

Durchschnittliche Sitzungsdauer

Die durchschnittliche Sitzungsdauer kann ĂŒber Google Analytics abgefragt werden. Sie gibt an, wie lange eine Sitzung durchschnittlich dauert. Google Analytics benötigt hierzu jedoch mehrere Zeitstempel, wodurch die Ergebnisse verfĂ€lscht werden.

Öffnet ein Nutzer eine Website, wird ein Zeitstempel erstellt. Navigiert er von dieser Website zu einer Unterseite, wird ein neuer Zeitstempel erstellt. Die durchschnittliche Nutzungsdauer errechnet sich aus der Differenz der beiden Zeitstempel. Es spielt somit keine Rolle, wie lange der Nutzer auf der letzten Seite war. Wird lediglich eine Seite besucht, betrĂ€gt die durchschnittliche Sitzungsdauer demzufolge 0:00 Minuten.

Dennoch ist die durchschnittliche Sitzungsdauer eine wichtige KPI, die etwas ĂŒber die QualitĂ€t der Quelle (Social Media, SERP, Blog…) und ĂŒber die Nutzererfahrung aussagt.

Die Bereiche von SEO

GrundsĂ€tzlich wird SEO in OffPage- und OnPage-Optimierung unterteilt. Zwei weitere wichtige Bereiche sind die Indexierbarkeit und das Nutzerverhalten. Teilweise ĂŒberschneiden sich die vier Bereiche, sodass eine klare Abgrenzung nicht immer möglich ist.

OnPage und OffPage

OnPage-Optimierungen sind alle Optimierungen, die auf den einzelnen Webseiten unternommen werden, um mehr relevanten Traffic zu generieren. Diese Optimierungen können sowohl den Quellcode als auch den Inhalt betreffen. Mögliche Bereiche sind: Keywording, interne Verlinkungen, Verwendung von Bildern sowie Videos, Erstellen von Metadaten, Seitenladegeschwindigkeit (Page Speed). OnPage-Optimierungen fokussieren sich auf Struktur, Content und alle technischen Aspekte.

Im Gegensatz dazu konzentrieren sich OffPage-Optimierungen auf die Verbesserung des Rankings durch externe Maßnahmen. Kurz: Linkbuilding und Backlinks. Google empfiehlt, Backlinks natĂŒrlich ĂŒber den Content zu kreieren. Hat der Content einen echten Mehrwert, beginnen Nutzer von selbst, diesen zu teilen. Methoden wie Linktausch, Linkkauf und inflationĂ€re Blogkommentare können dagegen zu Abstrafungen durch Google fĂŒhren. Neben der QuantitĂ€t der Links ist die QualitĂ€t entscheidend. Am wichtigsten ist die Themenrelevanz, die von dem Algorithmus inzwischen gut erkannt wird.

Indexierbarkeit und Nutzerverhalten

Die Indexierbarkeit gehört zum technischen SEO. GrundsĂ€tzlich geht es darum, technische Probleme zu vermeiden. Die grĂ¶ĂŸtmögliche HĂŒrde ist die Ladezeit. Daneben gilt die Crawlability einer Webseite als entscheidend. Der Crawler muss die Webseite auslesen können, damit sie in den organischen Index aufgenommen wird. Zu Problemen kann es kommen, wenn die robot.txt falsch konfiguriert ist. Dann können Such-Robots die Seite nicht auslesen.

Das Nutzerverhalten beeinflusst maßgeblich, wie Google die Seite bewertet. Daher ist die Nutzerfreundlichkeit ein wachsender Bereich von SEO. FĂŒr Google spielen bei einer Suchanfrage zwar noch immer die Keywords eine entscheidende Rolle, aber die Intention des Nutzers gewinnt an Relevanz. Kann eine Webseite die Absicht eines Nutzers nicht erfĂŒllen, wird das negativ bewertet. Die Kriterien Relevanz, Neuheit und QualitĂ€t entscheiden, welcher Content als Erstes angezeigt wird.

Wie funktioniert erfolgreiches SEO?

Die wichtigste Frage ist: Welche Maßnahmen funktionieren und welche nicht? Dass diese Frage nicht ganz einfach zu beantworten ist, zeigen die auseinanderliegenden Meinungen der Experten. Dazu existiert ein stĂ€ndiger Wandel, der sowohl durch neue Erkenntnisse, aber auch durch neue Fragen geprĂ€gt ist. Beispielsweise glaubten vor wenigen Jahren viele Experten daran, dass die Anzahl der Facebook-Likes einer Webseite in das Ranking einfließt. Bis die Vermutung von einem prominenten Google-Mitarbeiter dementiert wurde.

Daher: In den folgenden AbsÀtzen werden lediglich Grundregeln aufgestellt, die auf Erfahrungen beruhen. Einige Details werden sich mit den kommenden Google-Updates Àndern.

Content

SEO - Content ist KingDer Business-Magnat Bill Gates ist einer der erfolgreichen GeschĂ€ftsmĂ€nner der Geschichte. Im Jahr 1996 verfasst er einen Aufsatz mit dem Titel: „Content ist King“. In diesem vermutete er, dass durch Content der grĂ¶ĂŸte Umsatz im Internet gemacht werden wird.

Heute ist das Internet voll von Content, der vor allem Kunden informieren sowie zum Kauf anregen soll. Daneben spielt SEO eine entscheidende Rolle. Content soll demzufolge so aufbereitet sein, dass Mehrwert, Keywords, Nutzerfreundlichkeit und manchmal Unterhaltung in ein Format passen. Als Formate haben sich das Textformat, das Videoformat und das Bildformat etabliert, die sich teilweise ergÀnzen.

Guter Content zeichnet sich dadurch aus, dass er:

  1. qualitativ hochwertig ist: In Bezug auf Content wird hĂ€ufig vom „echten Mehrwert“ gesprochen. Das bedeutet, die Seite soll das BedĂŒrfnis des Nutzers nach Information stillen. SpĂ€testens seit Google Panda 2011 bestraft Google Webseiten, die die Inhalte anderer Seiten kopieren (Duplicate Content) oder die eine niedrige Content QualitĂ€t aufweisen. SEO kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Content einzigartig und informativ ist.
  2. der Content gut aufbereitet ist: Content ist nicht nur dann hochwertig, wenn er viele Informationen enthĂ€lt. Viel wichtiger ist, dass er sich an die BedĂŒrfnisse des Konsumenten orientiert. Ein klares Bild der Zielgruppe ist daher eine Grundvoraussetzung. Generation Z und Generation Y bevorzugen beispielsweise das Videoformat und lehnen den klassischen Fließtext ab. Wer SEO erfolgreich anwenden will, braucht somit nicht nur guten Content, sondern vor allem gut aufgearbeiteten Content.
  3. die richtigen Keywords in der richtigen Anzahl enthÀlt: Keywording ist ein Kernbestandteil von SEO, weshalb es einen separaten Abschnitt erhÀlt.

Keywords

Der Begriff „Keyword“ ist Englisch und bedeutet SchlĂŒsselwort. Erfolgreiches SEO funktioniert nur ĂŒber die richtigen SchlĂŒsselwörter, da Google die Relevanz einer Webseite anhand der Keywords misst. Die Keywordrecherche und das richtige Unterbringen von Keywords sind essentiell.

GrundsĂ€tzlich gibt es bei der Keywordrecherche und -analyse zwei Dimensionen: langfristiges und kurzfristiges Keywording. Langfristige Keywords sind Begriffe, fĂŒr die die Webseite insgesamt gefunden werden möchte. Bei einem Personal Trainer könnte das beispielsweise der Begriff „Personal Training in Kiel“ sein. Kurzfristiges Keywording bezeichnet dagegen Keywords, die lediglich fĂŒr einzelne ContentbeitrĂ€ge oder -strecken relevant sind.

Von der Keywordrecherche bis zur Contenterstellung

Der erste Schritt ist die Keywordrecherche. Dabei wird die Frage beantwortet, um welche Keywords der Beitrag kĂ€mpfen soll. Die Keywordrecherche kann ĂŒber Google AdSense oder eine Vielzahl kostenloser Tools (beispielsweise „ubersuggest“) erfolgen. Daneben ist es hĂ€ufig interessant, die Keywords der Konkurrenten auszulesen und als Inspiration zu nehmen. Ideen aus Brainstorming sollten genauso in den Pool möglicher Keywords aufgenommen werden wie Synonyme und Kombinationen. Bestenfalls wird eine Liste angelegt, in der alle möglichen Keywords verzeichnet sind.

Anschließend erfolgt die Bewertung der Keywords. Hierzu sind zwei Begriffe relevant: Suchvolumen und Keyword Difficulty. Das Suchvolumen gibt an, wie oft nach dem Begriff im Monat gesucht wird. Steht bei Suchvolumen 30.000, dann werden monatlich 30.000 Suchanfragen gestellt. Doch das Suchvolumen allein reicht nicht aus, um ein Keyword zu bewerten. Ein wichtiger Faktor ist die Keyword Difficulty. Dieser Wert liegt zwischen 0 und 100. Je höher der Wert ist, desto schwerer wird es, einen Platz auf der ersten SERP zu erreichen.

Ein hohes Suchvolumen bringt somit wenig, wenn das Keyword sehr umkĂ€mpft ist. Ein weiterer wichtiger Wert, der jedoch nur schwer in Zahlen dargestellt werden kann, ist die Conversions-NĂ€he. Lautet das Keyword beispielsweise „Armbanduhr kaufen“, dann sagt das Keyword schon etwas ĂŒber die Intention des KĂ€ufers. Die Conversions-NĂ€he kann anhand der Intention des KĂ€ufers optimiert werden. So fĂŒhren rein informative Artikel zu weniger Conversions als Testberichte oder Vergleiche.

Auswahl passender Keywords aufgrund der Kriterien Suchvolumen, Keyword Difficulty sowie Conversions-NĂ€he werden die Keywords bewertet. Wichtig ist, dass Content in der Regel aus einem Hauptkeyword und Nebenkeywords besteht. Die Nebenkeywords unterstĂŒtzen das Hauptkeyword, damit Google das Thema besser einschĂ€tzen kann. Eine gute Methode, um relevante Nebenkeywords zu finden, ist Google Suggest. Wenn das Keyword bei Google eingegeben wird, ergĂ€nzt Google die Suchanfrage automatisch. Andere kostenlose Tools sind „keywordshitter“ und „ubbersuggest“.

Wie hĂ€ufig die Haupt- und Nebenkeywords in den Text integriert werden sollen, ist umstritten. Es werden Prozentangaben zwischen 1 Prozent und 5 Prozent fĂŒr das Hauptkeyword diskutiert. Inzwischen ist die „Mehr-ist-besser-MentalitĂ€t“ im SEO außer Mode und es wird eine Keyworddichte von 1 bis 3 Prozent angestrebt. Offizielle Angaben von Google gibt es jedoch nicht. Es ist lediglich bestĂ€tigt, dass sogenanntes Keyword-Stuffing, die ĂŒbermĂ€ĂŸige, fast spamartige Nutzen von Keywords, von Google bestraft wird.

Abschließend mĂŒssen die Keywords in den Content integriert werden. Die Keywords lassen sich bestenfalls im ersten Absatz, in Überschriften sowie ZwischenĂŒberschriften wiederfinden. Teilweise sind Keywords etwas sperrig. Beispielsweise lĂ€sst sich „BĂ€cker Dresden“ nur schwer in einem Text unterbringen. HierfĂŒr können sogenannte Stoppwörter verwendet werden. Stoppwörter wie an, in, von, und, seine und weil können somit in den Text integriert werden, ohne das Keywording negativ zu beeinflussen. „BĂ€cker in Dresden“ lĂ€sst sich natĂŒrlicher in einem Text unterbringen als „BĂ€cker Dresden“. Listen mit möglichen Stoppwörtern lassen sich schnell ĂŒber Google finden.

Neben der Keyworddichte gibt es weitere technische Details bei der Erstellung von Content zu beachten. Wichtig ist nicht nur, dass der Content gefunden, sondern dass er gelesen wird. Nutzer im Internet verhalten sich anders als bei klassischen Printmedien. Anstatt Texte zu lesen, werden die Texte nurÂ ĂŒberflogen und relevante Begriffe gesucht. Hervorhebungen wichtiger Begriffe, Listen, kurze AbsĂ€tze und interne Verlinkung geben Lesern Orientierung. Zudem können multimediale Elemente wie Videos oder Bilder den Text auflockern. Maßnahmen, die der Nutzerzufriedenheit dienen, sind hĂ€ufig Bestandteil von erfolgreicher SEO.

Zusammenfassung – so entsteht SEO Content:

  1. Keywordrecherche (Konkurrenzanalyse, Google AdSense, ubbersuggest, eigene Ideen, Synonyme)
  2. Keywordbewertung durch Suchvolumen, Keyword Difficulty und Conversions-NĂ€he
  3. Auswahl passender Keywords (Hauptkeywords und Nebenkeywords)
  4. Keywords in Content einbauen
  5. Content nutzerfreundlich gestalten

Informationsarchitektur

Der Aufbau einer logischen und benutzerfreundlichen Informationsarchitektur erfolgt in der Regel bei der Planung der Webseite. Die Inhalte der Website sollen so dargestellt werden, dass der Nutzer bestenfalls von der Startseite ĂŒber eine Kategorieseite zu einer Einzelseite gelangt. Dabei entsteht eine Baumstruktur, die dem Nutzer und dem Crawler gleichermaßen Orientierung bietet.

Die einzelnen Kategorien, können wiederum Unterkategorien enthalten, wenn die Inhalte der Webseite breit gefÀchert sind. Generell gelten flache Hierarchien als erstrebenswert, da flache Hierarchien die Usability verbessern. Zudem kann es passieren, dass der Crawler bei sehr tiefen Hierarchien die Einzelseiten nicht mehr erreicht. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, seine Sitemap anzulegen, um dem Crawler vorzugeben, welche Seiten besucht werden sollen. Es sollten daher nicht mehr Seitenebenen erstellt werden als nötig. Als Grundregel gilt: Alle Seiten sollten innerhalb von drei Klicks erreichbar sein.

Von besonderer Bedeutung ist die Startseite. Diese Seite wird vergleichsweise hĂ€ufig direkt aufgerufen, da sie Kunden schon bekannt ist oder auf anderen Seiten geteilt wurde. Zudem rankt diese Seite fĂŒr den Namen des Unternehmens deutlich höher als die anderen Seiten. Nutzer sollten von der Startseite alle relevanten Seiten erreichen können. Dazu zĂ€hlen die Kategorien, Landingpages und gezielte Verlinkungen zu einzelnen Produkten oder BeitrĂ€gen. Nach der Startseite sind die Kategorieseiten fĂŒr SEO relevant. Kategorieseiten sollten möglich generische Begriffe beinhalten und untereinander gut verlinkt sein. Sie fĂŒhren entweder direkt zu Unterkategorien oder direkt zu Produktseiten und Landingpages.

Eine logisch aufgebaute Informationsarchitektur, in der Themenkomplexe zusammengefasst und sinnvoll kategorisiert werden, wird von Google belohnt. Daher ist es wichtig, die Struktur vor der Erstellung zu planen.

Backlinking als Offpage-Optimierung

Eingehende und ausgehende Links spielen bei der Umsetzung von SEO eine entscheidende Rolle. Sie sind Verbindungen, die zwischen zwei Seiten geschaffen werden. Trifft ein Crawler auf einen Link, verfolgt er ihn und durchsucht die Zieladresse. Dadurch werden die beiden Seiten miteinander verknĂŒpft.

Suchalgorithmen deuten Links als Betonungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Links gleichwertig sind. Seit dem Panda Update 2011 bewertet der Googlealgorithmus Links sehr genau. Link-Spam oder Link-Farming wird seither abgestraft.

Welche Arten von Links gibt es?

Im SEO werden Links grundsÀtzlich in interne und externe Links unterschieden. Interne Links verweisen dabei auf andere relevante Inhalte innerhalb der eigenen Website und externe Links auf anderen Websites. Eine interne Verlinkung macht immer dann Sinn, wenn ein Beitrag oder eine Produktseite sinnvoll dadurch ergÀnzt wird. Die internen Links erleichtern es Nutzern und Crawlern, von einem Inhalt zum nÀchsten zu gelangen.

Die zweite Linkart sind ausgehende Links. Sie beeinflussen das Ranking auf den SERPs zwar nicht direkt, können jedoch den Nutzern einen Mehrwert bieten. Google betonte, dass ausgehende Links das Rating nicht beeinflussen. Ausnahmen bilden Seiten, die massenhaft zu irrelevanten Seiten verweisen. Das wertet Google als Spam. Wenn der Crawler Links nicht folgen soll, kann ihnen das nofollow-Attribut zugewiesen werden oder die robot.txt entsprechend konfiguriert werden.

Die dritte Linkart sind Backlinks – die wichtigsten Elemente, wenn es um SEO außerhalb der eigenen Webseite geht (OffPage SEO). Dabei handelt es sich um Links, die von anderen Internetseiten auf die eigene verweisen.

Backlinks und Link Juice

Links werden von Google als Empfehlung gedeutet. Wie stark diese Empfehlung ist, hĂ€ngt von der Anzahl und der QualitĂ€t der Links ab. Angenommen, auf eine Seite fĂŒr Gaming-Zubehör verweisen zwei Backlinks. Der erste Backlink kommt von einem bekannten IT-Spezialisten und der zweite Backlink von einem renommierten DiĂ€tberater. Die Frage, welcher Link mehr wert ist, ist schnell beantwortet: Der erste Backlink befindet sich nĂ€her am Thema „Gaming Zubehör“ und vererbt somit mehr Linkjuice. Aus SEO Sicht machen themenrelevanten Backlinks somit mehr Sinn.

Der Begriff „Linkjuice“ geht auf ein Konzept des amerikanischen SEO Experten Greg Boser zurĂŒck. Demnach vererben Links – sowohl interne Links als auch Backlinks – etwas von der Kraft der verweisenden Seite. Wie viel Kraft ein Link weitergibt, hĂ€ngt von der Anzahl der Links auf der Seite im Allgemeinen ab. Je mehr Links von einer Seite ausgehen, desto geringer ist der Linkjuice des einzelnen Links. Zudem spielt die Themenrelevanz, die Art des Verweises sowie das Ranking in den SERPs eine Rolle.

Nachhaltiger Backlinkaufbau

Als SEO noch in den Kinderschuhen steckte, versuchten einige, Backlinks ĂŒber Spamming und unseriöse Methoden zu bekommen. Anfangs glaubten die Algorithmen, dass es sich dabei um besonders relevante Inhalte handelt und gaben den Seiten ein hohes Ranking. Inzwischen sind die Googlealgorithmen jedoch ziemlich gut darin, unnatĂŒrliche Backlinks zu identifizieren. Das fĂŒhrt zu Abstrafungen oder sogar zu einer Deindexierung der Website.

Dennoch kann beim Backlinkaufbau manuell nachgeholfen werden, wenn eine Grundregel berĂŒcksichtigt wird. Die Regel lautet: Backlinks sollten natĂŒrlich und themenrelevant sein. NatĂŒrlichkeit bezieht sich vor allem auf die Anzahl. Einem sehr starken Anstieg an Backlinks von Seiten, die Google kritisch bewertet, stehen Suchalgorithmen skeptisch gegenĂŒber. Ein starker Abfall an Backlinks, beispielsweise durch das plötzliche Stoppen des Backlinkaufbaus, gilt ebenfalls als nachteilig. Die Geschwindigkeit, in der Backlinks generiert werden (Link Velocity), sollte demzufolge nicht zu stark schwanken.

Da dieser Artikel nur einen groben Überblick ĂŒber SEO und einige Schwerpunktthemen liefern möchte, muss diese kurze EinfĂŒhrung in das vielschichtige Thema genĂŒgen.

In diesem Artikel findest du Tipps zum optimalen Backlink-Aufbau und das Thema Backlink wird ausfĂŒhrlich behandelt.

Mobil SEO

Mobile SEOSeit 2015 ist mobiles SEO ein offizieller Rankingfaktor von Google. Inzwischen werden Webseiten hauptsĂ€chlich durch den Smartphone-Agent gecrawlt. Das bedeutet, fĂŒr die Indexierung einer Webseite wird nur noch die mobile Version einer Website genutzt. Google nennt das: „Mobile First-Indexierung“. Ist diese nicht fĂŒr MobilgerĂ€te optimiert, wirkt sich das negativ auf die Bewertung aus.

Bei der Umsetzung von mobiler SEO kann zwischen drei Möglichkeiten gewĂ€hlt werden. Google empfiehlt das responsive Webdesign. Dabei wird der Webinhalt ĂŒber den HTML-Code automatisch an das EndgerĂ€t angepasst. Das responsive Webdesign ist die beste Wahl fĂŒr erfolgreiches SEO. Die zweite Möglichkeit ist die dynamische Bereitstellung. Dabei bleibt die URL gleich, aber der HTML-Code passt sich jeweils an das EndgerĂ€t an. Die letzte Variante wird von Google nicht empfohlen. Dabei wird eine separate Kopie der Webseite angezeigt.

Die verschiedenen Varianten im Überblick:

  • responsives Webdesign: URL und HTML-Code bleiben gleich
  • dynamische Bereitstellung: URL bleibt gleich, aber HTML-Code Ă€ndert sich
  • separate Kopie: URL und HTML-Code Ă€ndern sich

Responsive Design und „mobile usability“

Allein ein responsives Webdesign wird von Google noch nicht als mobilfreundlich eingestuft. Um die mobile Nutzbarkeit zu verbessern, kann an mehrere SEO Stellschrauben gedreht werden:

  • Texte sind auf MobilgerĂ€ten ohne Zoom gut lesbar. Hierzu sollte die SchriftgrĂ¶ĂŸe mindest 16 CCS-Pixel betragen und der Zeilenabstand gegebenenfalls angepasst werden.
  • Die Seite sollte so formatiert sein, dass horizontales Scrollen nicht notwendig ist.Interaktionselemente wie Links sollten so groß sein, dass der Nutzer problemlos darauf tippen kann. Zudem sollten Touch-Elemente weit genug auseinander liegen.
  • Der Site Speed spielt laut Google zwar eine untergeordnete Rolle, wird aber immer wichtiger. Insbesondere Nutzer mit einem schlechten Netz sollten die Seite dennoch in einer angemessenen Zeitspanne laden können. Eine Faustregel besagt, dass Nutzern spĂ€testens nach einer Sekunde der erste Teil der Website vollstĂ€ndig angezeigt werden sollte.
  • Zu viele Elemente schaden nicht nur der Ladezeit, sondern können auch Smartphone-Nutzer verwirren. Daher macht es manchmal Sinn, Bilder oder andere Elemente in der mobilen Version nicht anzeigen zu lassen.
  • Alle Elemente mĂŒssen fĂŒr den Crawler erreichbar sein, damit die Seite richtig indexiert werden kann. Bilder, CSS- und JavaScript-Dateien sollten fĂŒr die Googlebots crawlbar sein.

Die hĂ€ufigsten SEO Fehler – das sollte unbedingt vermieden werden

SEO ist ein langfristiger Prozess, der oft erst nach mehreren Monaten FrĂŒchte trĂ€gt. Damit ist der hĂ€ufigste SEO Fehler benannt: Ungeduld. Vorzeitig Maßnahmen, die der SEO dienen, zu beenden, ist der hĂ€ufigste Fehler. Google belohnt vor allem geduldiges SEO. In der Regel kann es zwischen wenigen Wochen und 12 Monaten dauern, bis eine Maßnahme erste Erfolge zeigt.

Andere hÀufige Fehler bei der Umsetzung von SEO sind:

  1. Den Googlebots nur die HĂ€lfte zeigen: Können Crawler Bilder oder andere Elemente nicht crawlen, wird die Indexierung erschwert. Dabei reicht eine kleine Änderung in der robot.txt., damit die Crawler zufrieden sind.
  2. Keywords sollten sich nicht gegenseitig essen: Der sogenannte Keywordkannibalismus entsteht hÀufig aus Unwissen. Dabei werden mehrere Unterseiten auf dasselbe Keyword oder dieselbe Keyword-Kombination optimiert. Dadurch können Keywords URLs nicht mehr eindeutig einer URL zuordnen.
  3. Metadaten, Bildtitel und Links mit Keywords vollstopfen: Keyword Stuffing gehört noch immer zu den hĂ€ufigsten Fehlern, da es vor einigen Jahren gut funktioniert hat. Dabei werden Keywords unnatĂŒrlich untergebracht. Ein beliebter Trick war es vor einiger Zeit, Keywords als weißen Hintergrund und somit praktisch unsichtbar (nicht fĂŒr Googlebots) unterzubringen. In der Regel fĂŒhren solche Maßnahmen schnell zu Abstrafungen.
  4. Vorsicht vor den schwarzen HĂŒten: Es war frĂŒher in Mode, Google auszutricksen, um sich so einen Vorteil zu schaffen. Bekannt wurden derartige Maßnahmen als Black Hat SEO. Tricks oder AbkĂŒrzungen mögen vielleicht kurzfristige Erfolge bringen, fĂŒhren in den meisten FĂ€llen jedoch zur Abstrafung durch Google.
  5. Webseiten sind fĂŒr Menschen und nicht fĂŒr Bots: SEO ist wichtig, um die Grundlagen einer erfolgreichen Webseite zu schaffen. Werden Webseiten jedoch nur fĂŒr Bots erstellt und die BedĂŒrfnisse der Besucher mĂŒssen sich hinten anstellen, ist der Sinn verfehlt.
  6. Content ist King: Das ist keine abgedroschene Floskel, sondern das Geheimnis erfolgreicher Seiten. Dadurch können nicht nur Neukunden gewonnen und Conversions generiert werden, sondern auch das Ranking verbessert werden. Hochwertiger Content, der einzigartig und mehrwertstiftend ist, gefĂ€llt auch Google. Dabei muss es sich nicht immer um klassischen Fließtext handeln. Bilder, Videos und Podcasts können Texte sinnvoll ergĂ€nzen.
  7. Arbeitsaufwand an der falschen Stelle sparen: Die Meta-Description wegzulassen, ist nur eine geringe Arbeitsersparnis, kann das Ranking jedoch negativ beeinflussen. Wer SEO erfolgreich betreiben will, sollte daher immer Meta-Descriptions und Meta-Tags nutzen. Die Meta-Description besteht bestenfalls aus 130 bis 160 Zeichen. Sie wird von Google zum EinschÀtzen der Seite verwendet. Zudem verwendet Google die Meta-Description zum Erstellen des Snippets.
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